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  • Wanderung zum Metabolon und zur Riesenhöhle Windloch am 24. November 2024


  • Aussicht vom Metabolon in östliche Richtung, rechts der Norden von Bickenbach


    • Strecke: Bahnhof Ründeroth – Mühlenberg mit Riesenhöhle Windloch – Aggertalhöhle – Metabolon – Rommersberg – Bahnhof Engelskirchen
      Die Strecke auf der Karte

      Region:
      Südliches Bergisches Land



      Datum: Sonntag, der 24. November 2024

      Streckenlänge: 13,7 km

      Höhenmeter: ↑ 357, ↓ 377

      Organisatoren und Ansprechpartner: Paul und Margarete

      Highlights: Riesenhöhle Windloch, Zwergendorf, Aggertalhöhle, Aussichtspunkte bei Schnellenbach, Mega-Aussichtspunkt und Freizeitpark Metabolon, Aussichtspunkt bei Rommersberg, Aussichtspunkt nahe des Panoramabad



      Die Einladung zur Wanderung findet ihr hier.

      Am 24. November 2024 zog es uns nach Engelskirchen-Ründeroth im Aggertal zur Wanderung zum Metabolon und zur Riesenhöhle Windloch. Ehemals eine reine Deponie bietet das Metabolon heute einen Freizeitpark, einen guten Pausenplatz für uns, viele Informationen zum Thema und einen Ausblick, der es mit dem Kölner Dom aufnehmen kann.

      In Ründeroth, wo unser Weg teilweise auf dem Höhlenweg verlief, querten wir nach einem kleinen Park die Agger und nahmen einen schönen Weg entlang des schönen Fluss.


    • Schöner Weg an der Agger

    • Beim Aufstieg bot sich dank des Novembers auch ein schöner Ausblick durch die Bäume Richtung Ründeroth!


    • Blick durch die Bäume zur Agger und nach Ründeroth

    • Anschließend wanderten wir auf den Mühlenberg, wo es schöne Ausblicke wie diesen gab.


    • Ausblick vom Mühlenberg

    • Im Mühlenberg ist die Riesenhöhle Windloch mit fast 8,5 Kilometer Ganglänge, zu der es am Weg sehenswerte Schautafeln und Audiostationen mit sehr interessanten Informationen gab. Baut mal einen über Jahrmillionen stabil haltenden "Riesenkeller" mit einer Ganglänge von 8,5 km und verziert diesen mit Millionen Kunstwerken, die Natur macht es vor. Und hier kommt ein sehr gutes Beispiel für "Kleine Klappe, viel dahinter"!


    • Kleine Klappe, viel dahinter: Der Eingang zur Wunderwelt


    • Riesenhöhle Windloch
      Die spektakuläre Höhle bietet viele außergewöhnliche Kristalle, Kalkgebilde, beeindruckende Hohlräume sowie möglicherweise die europaweit größte sogenannte Eisenblüte. Ein interessantes Video dazu (4 Minuten)!
      Das "Windloch" ist damit nach aktuellem Dokumentationsstand die größte Höhle in NRW und Nr. 8 in Deutschland. Allerdings wurde eine Verbindung zwischen der bekannten Schauhöhle Kluterthöhle in Ennepetal und dem neu entdeckten "Hackerloch" entdeckt. Sollte hier auch eine Verbindung zur direkt benachbarten Bismarckhöhle bestehen, wären es dort sogar etwa 9 km Ganglänge. Das Windloch soll zukünftig "virtuell" besuchbar sein.
       

      Wenig später erreichten wir das Zwergendorf am Walbach.


    • Das Zwergendorf

    • Wir folgten dem Bachtal und erreichten wenig später die bekannte Aggertalhöhle, die aktuell aufgrund der Winterpause nicht besucht werden kann.


    • Der Eingang der Aggertalhöhle

    • Nun folgte der Anstieg nach Schnellenbach, wo es schöne Ausblicke z. B. nach Bickenbach und zum Metabolon gibt.


    • Ausblick nach Bickenbach und zum Metabolon (links)

    • Nach Schnellenbach folgte das Gefälle nach Bickenbach, wo es einen schönen Wasserfall und einige schöne Häuser gibt!


    • Der Wasserfall in Bickenbach

    • Dort war zudem die 1. Ausstiegsmöglichkeit kurz vor der Leppe-Überquerung. Nun folgte der anstrengende Anstieg aus dem Leppetal raus. Bald erreichten wir den Remshagener Bach und wenig später das spektakuläre Metabolon, von dem das Titelbild kommt.


    • Spektakulärer Anblick: Der Aufstieg aufs Metabolon

    • Dort konnten wir gut die große Pause verbringen und stiegen alle auf den Gipfel, wo wir mit fantastischen Ausblicken belohnt wurden. Zudem gibt es dort Trampoline und eine Doppelrutsche, letztere kann allerdings in dieser Jahreszeit nicht genutzt werden. Zudem gibt es beim Aufstieg einen "Premium-Pausenplatz", eine Sitzschaukel!

      Nach dem Metabolon nahmen wir einen steilen Serpentinenweg, der lange neben dem Zaun um das Metabolon-Gelände verläuft. Danach folgt die 2. Ausstiegsmöglichkeit, die Bushaltestelle Eichholz Ort ist von der Strecke 1,2 km entfernt. Durch ein schön herbstliches oft lichtdurchflutetes Waldgebiet wanderten wir weiter nach Rommersberg. Nahe des Panoramabads erreichten wir einen weiteren Ausblick, wo wir den Sonnenuntergang hoch über Engelskirchen bestaunen konnten.


    • Mystischer Sonnenuntergang hoch über Engelskirchen

    • Nun folgt ein steiler sehr überwiegend asphaltierter Weg ins Engelskirchener Zentrum, wo wir die Leppe überquerten und kurz danach den Bahnhof erreichten, wo alle passend ihre Züge erreichten.

      Es war eine schöne herbstliche Wanderung, bei der wir Glück mit dem Wetter hatten. Die Wanderung bot mit ihren Höhlen und dem Metabolon einzigartige Highlights und der Herbst gab uns den Blick frei durch die Bäume für einige Ausblicke. Erstmals erlebten wir den Sonnenuntergang bei einer Wanderung, denn wir hatten viel Zeit am Metabolon verbracht.

      Für alle von Wandern im Rheinland angebotenen Wanderungen gelten die folgenden Wanderregeln. Sie können unter https://www.wandernimrheinland.de/wanderregeln.htm aufgerufen werden.

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